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WOLFGANG BETKE

WORKS

CV

PRESS

* 1958 in Düsseldorf
lives and works in Berlin

1977-1985. University of Hamburg, Philosophy, Art History and Education
1982-1987. Hochschule für Bildende Künste, Hamburg / Franz Erhard Walther

Scholarships

1987. Arbeitsstipendium der Freien und Hansestadt Hamburg
1988. Scholarship of Kunstfonds e.V. Bonn
1989. Scholarship DAAD, Chelsea School of Art, London

Solo Exhibitions (selection):


2016.
So ist die Lage, Setareh Gallery, Düsseldorf
Zeugen des Zustandes, Aurel Scheibler, Berlin
2015.
Eine Verschwindung, eine Ankommung und Irgendwas Dazwischen, Nicole Gnesa, München
2014. Se faire voyant, Brandenburgischer Kunstverein, Potsdam
2013. Der Glanz der stummen Sprache, Nicole Gnesa, München

Oberflächentiefgang, Aurel Scheibler, Berlin

2012. An mit an Abstraktheit grenzender Unschärfe der Zustand des Menschen jetzt, Städtische Galerie Waldkraiburg

Yet to be titled, Galerie Charlotte Moser, Geneva

2011. One good painting with ten holes is better than ten bad paintings without holes, Galerie Opdahl, Stavanger, Norwegen

ABC About Painting, Solopräsentation, Aurel Scheibler

2010. Ich wär so gern Dein Schmuckeremit!, Aurel Scheibler / ScheiblerMitte
Aurel Scheibler @ JH Architecture, London
Armory Show New York, Solopräsentation Aurel Scheibler
2009. fern von treibjagd und position, fließend unter den dingen, mit, Galerie Thomas Flor, Düsseldorf
2007. non zyni Ut opium, Galerie Thomas Flor, Düsseldorf
2005. deren bart um den tisch herum wächst und wächst, dreimal, siebenmal, neunmal, Manoir de Cologny, Geneva
1998. Arbeiten am Intimbereich III, Galerie Lukas & Hoffmann, Köln
1997. Arbeiten am Intimbereich II, mit Pole aka Stefan Betke, Galerie Hammelehle & Ahrens, Stuttgart
1990. Galerie Luis Campana, Frankfurt/M
1998. Westwerk, Hamburg

Group Exhibitions (selection):


2017. In den Tiefen der Oberfläche, Kunstverein Kiss, Kunst im Schloß Untergrönigen e.V.
Wolfgang Betke and Gregor Gleiwitz. Beyond the Fringe, Setareh Gallery, Düsseldorf
2016.
How to be Unique. Sammlung Kienzle, Kienzle Art Foundation, Berlin
2015.
1/1, Brandenburger Kunstverein, Potsdam
L'oiseau présente. be abstract, Ballhaus Ost, Berlin
There is Never a Stop and Never a Finish, Kreuzberg Pavillon, Berlin
Be Abstract
, Kunstverein Schwäbisch Hall
Summertime, Galerie Aurel Scheibler, Berlin
Flowers and Other Abstractions, Markhof 2, Vienna
The
Black and the White Key, Schaufenster, Raum für Kunst, Berlin
2014. Der Garten der Pfade, die sich verzweigen. II, Ballhaus Ost, Berlin

Der Kubist Marcel Duchamp mag nicht malen, Galerie Thomas Schulte, Berlin

SOLOS III, OZEAN, Berlin
On the Same Side of the Water, Studio 1, Bethanien, Berlin
2013. Anonymous, Brandenburgischer Kunstverein, Potsdam

Tönung, Kreuzberg Pavillon, Berlin
Painting Forever! Keilrahmen, Kunstwerke, Berlin
Ikarier, Galerie Mikael Anderson, Berlin

Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die blofl Klavier spielt. Wolfgang Betke, EVA & ADELE, Thomas Klingenstein, Britta Lumer, Michele Melillo and Malte Wandel, Nicole Gnesa, München

2012. Alternative Entrance, kunstbunker - forum für zeitgenössische kunst, Nürnberg
2011. Menschenbilder- Ausgewählte Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Große Kunstschau Worpswede
Der dritte Raum, Kunsthalle Düsseldorf, Museum für Moderne Kunst in Warschau
2010. Wenn die Nacht am Tiefsten ist, ist der Tag am Nächsten, Stern Pissarro Gallery, London
2009. Flugversuch mit Spurenkammer, Galerie Kienzle & Gmeiner, Berlin
2008. Art is not mute, Erste Konsthall, Göteborg, Schweden
2004. subversiv, sexy und stilvoll. malerei heute, Stadtmuseum Jena

Mann und Frau intim, Kunsthaus Erfurt

2002. ICI Berlin!: Maler aus Berlin in Genf, Galerie Charlotte Moser, Geneva
2000. Sparwasser, Berlin
1997. Arbeiten am Intimbereich I, Künstlerhaus Stuttgart (curated by Nikolaus Schafhausen)
1994. Fussball-Karaoke, Porticus, Frankfurt/Main (curated by Georg Herold)
1992. Berlin, da fahr ich hin, Galerie Lukas & Hoffmann, Berlin